Pressemitteilung, 19.01.2021

Pressemitteilung, 19.01.2021
Pressemitteilung, 19.01.2021
Die zuletzt in Melsungen beobachteten Zerstörungen von Buswartehallen und anderen öffentlichen Einrichtungen werfen die Frage auf, ob die von dem ehemaligen Chef der Melsunger Polizeistation, Gerd Kümmel, und vom Innenministerium des Landes Hessen geförderter Ehrenamtlicher Polizeidienst in Melsungen eingeführt werden sollte.
FWG-Stadtrat Martin Gille weist daraufhin, dass die Melsunger Stadtverordnetenversammlung sich vor ca. 2 Jahren mit dem Thema beschäftigt habe und zu einem ablehnenden Beschluss gekommen sei.
Die Städte Gundensberg, Fritzlar und Bad Wildungen haben 2018 den Freiwilligen Polizeidienst eingeführt und lt. Presseberichten gute Erfahrungen damit gemacht.
Gille schlägt daher vor, sich erneut mit dem Thema Ehrenamtlicher Polizeidienst für Melsungen zu beschäftigen und mit den Bürgermeistern der 3 Städte einen Dialog zu führen, mit dem Ziel einer eventuellen Zusammenarbeit.
Was sich in anderen Städten bewährt habe, sollte möglicherweise auch in Melsungen auf fruchtbaren Boden fallen, so Martin Gille, der die Problematik in der nächsten Sitzung des Magistrates erörtern möchte.